Der 1976 in Chicago (USA) geborene Künstler lebt und arbeitet seit 2013 in Berlin. Seine künstlerische Ausbildung erfuhr er am „Art Students League of New York“ 2008. Die Wurzeln seiner Kunst sind inspiriert von Kulturen denen die Natur heilig ist. Seine Arbeiten sind eine gemischte Abstraktion der vielen Länder, Klänge, Visionen und Erfahrungen.

Seine Art zu arbeiten gleicht einer Meditation, die die verschiedenen Schichten seiner Persönlichkeit und seiner Erlebnisse auf die farblichen Ebenen der Leinwand bringt.Die Inspiration sind mysteriöse Schriften und primitive Zeichen: Keilschrift, Hieroglyphen, Sanskrit, Hebräisch, Arabisch, und Kalligraphie verschmelzen zu hybriden Schreibformen, die natürlich auf die Leinwand fließen.

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Er ist nun zu Gast in der Galerie Schauraum und zeigt dort seine aktuellsten Arbeiten. Seine Absicht ist es den Betrachter mit auf eine abstrakte, visuelle Konversation mit dem Ozean zu nehmen. Meereslandschaften zu entdecken und in harmonische Gedanken zu verwandeln. Gezeigt werden seine kleinerformatigen aber dadurch intimeren Arbeiten.

Vernissage: 9. Oktober um 20:00

 

Die Ausstellung zeigt klassische, mechanisch-biologisch und hyperrealistische Fraktale aus der Welt der Mandelbrot-Menge. Das Open Wall Projekt zeigt Einreichungen von sog. Maniacs aus der ganzen Welt.

Maniacs sind Computerfreunde und Chaosspezialisten die sich mit Fraktalgestaltung beschäftigen. Sie sind auf Netzplattformen, in Gruppen, Blogs organisiert und benutzen ein freies Programm; den Mandelbulber.

Zur Vernissage werden Besucher, – Chaos- und Fraktalfreunde die Sinnlichkeit der Mathematik erleben.

Die Ausstellung läuft von 9. Oktober um 20:00 bis 25. Oktober um 23:00.

„Seelen reisen gern zu zweit“ heisst das Thema der kommenden Ausstellung von Katja Koppe und Eugen Bittner. Die Schau zeigt bildgebende Verfahren die seelische Vorgänge sichtbare Bedeutung zuweisen. Mit dem Unvermögen menschlichen Erfassens bleibt der Besucher nicht allein. Die Künstler sind anwesend.

Eugen Bittners Gedankenwelt ist die Muse seiner Kunst. Da gibt es Konzeptfotografie als kognitive Auseinandersetzung zur Kunst-Einsetzung und die praktizierte Liebe zur Malerei führt zum Malen mit der Kamera. Bittners Bilder sind zunächst harmonisch, beziehungsweise bewusst dissonant. … Der zentrale Pfiff des Bittner-Fotos ist eine Para-Einheit von Normalem und resultierendem Unsagbaren, das sich als Bildeigentliches zeigt. … Jedes Bittner-Bild hat ein stilles Geheimnis, das laut wird bei meditativer Betrachtung.

Die Werkschau zeigt die Anfänge in experimentellen Genres wie Comix und Zeichnungen. Typografie
und Illustration verbinden sich in zahlreichen Kompositionen im Zeitgeist der digitalen Montage. Gegensätzlich, voller Dynamik und eigentümliche Reibung erzeugend, effektheischend, – dem Betrachter herausfordernd zurufend:

„DONT BE AFRAID OF YOURSELF“

Dabei steht die Überwindung des Gestalters zu Beginn einer Reise in gestaltetes Neuland.
„… für H. Seifert ist die Kunst kein einfacher Seelen-Strip, sondern ein Jungbrunnen.
Die ausgewählten grafischen und freien Arbeiten zeigen die Entwicklung der letzten zwölf Jahren
und geben Kraft für ein neu zu gestaltendes Jahrtausend.