Vernissage am Freitag, dem 12. Juli 2024 um 20:00

Ausstellung von Nina Steingrobe vom 12. Juli – 4. August 2024

Nina Steingrobe

 

Öffnungszeiten: am Wochenende Sa + So 19-21 Uhr
Weitere Termine auch unter der Woche nach Absprache möglich.

Seit etwa fünf Jahren präsentiert Nina Steingrobe abstrakte Malerei. „Ich male gerne in mittelgrossen Formaten bis etwa 160x120cm, da manFrau im Prozess mehr in das Werk mit seinen Farben eintaucht”. „Mit meinen Farbkompositionen schaffe ich Werke die im Einklang mit meinem Verständnis für Ästhetik stehen. Aktuell kombiniere ich gerne Erdtöne mit Neonfarben. Erdtöne geben mir Ruhe, während die Neonfarben dazu den Gegensatz mit Spannung und Lebendigkeit bilden. In der Kunst lege ich meine sonst so strukturierte Seite und Vorliebe für Planung gerne ab und entscheide intuitiv, ob ein Werk fertig ist. Das ist für mich ein innerer Dialog und immer wieder unerklärlich”.

Vernissage am Freitag,  dem 14. Juni 2024
Beginn 20:00

Dauer: 14. Juni – 7. Juli 2024
Weitere Termine auch unter der Woche nach Absprache möglich

Kristina Radmacher ist eine Wormser Künstlerin. Seit ihrer Kindheit begleitet sie die Liebe zur Malerei, die sie vor ca. sechs Jahren hat wieder aufblühen lassen und mit Hingabe verfolgt.

Das Autodidaktische hat sie durch fortbildende Kurse erweitert.
Sie malt gegenständlich und abstrakt (von action painting bis informell) mit kreativen Erweiterungen die assoziative, gegenständliche und figurative Bezüge entstehen zu lassen.

Durch ihre Verbundenheit mit der Natur unterstützt die Künstlerin mit ihren Bildern den Verein Living Forest e.V.. Dieser erwirbt Waldflächen in Deutschland, die nicht bewirtschaftet werden – für mehr Artenvielfalt und lebendige Wälder von morgen.

info@kristinasjoy.art

Kristina Radmacher

Vernissage am Freitag, dem 17.Mai 2024 | Beginn 20:00
Zur Vernissage spielen Musiker der Spielergemeinschaft Herrnsheim

Dauer: 17. Mai – 9. Juni 2024

Die Installation von Dieter Fernekes steht zentral in der Werkschau, die den Raum in einen Demonstrationsraum verwandelt hat. Die «Mohnblumen-Installation» von William Schanzer zeigt ein bekanntes Symbol; diese Blumen wuchsen in Hülle und Fülle auf den Schlachtfeldern Europas. Ihre leuchtend rote Farbe bildete einen starken Kontrast zu den Verwüstungen und dem Leid, die der Krieg verursachte hat.

Andi Saas’s Berg-Bilder stehen für jene Pinselstriche, die ein Maler beginnt wenn er seinen inneren Frieden gefunden hat. Sein «Regenbogenfisch» spiegelt die Einfachheit und Ästhetik einer «friedlichen Welt».

Der Demonstrationsraum der drei Künstler weckt die Hoffnung auf eine Welt ohne Krieg und die Erinnerung an diejenigen Künstler, die ihr Leben geopfert haben. Mit dem selbstgewählten Thema «für eine friedliche Welt» ist eine Ausstellung gelungen auf dessen neuerliche Umsetzung der Besucher gespannt sein darf.

Dieter Fernekes | William Schanzer | Andi Saas

Vernissage am 2. März 20:00
Dauer: vom 2. – 30. März 2024
Öffnungszeiten: am Wochenende 19-21 Uhr

Der in Mannheim lebende Künstler Matthias Frey war bereits zweimal in der Galerie bei Themenausstellungen zu sehen. 2016 hatte er eine erste Einzelausstellung.

Ab März 2024 zeigt die Galerie eine aktuelle Reihe unter dem Titel „Fantastische Welten“ sowie eine Auswahl der letzten Jahre. Matthias Frey’s Bilder zeigen einen befreiten Malakt, – seine Bilder entstehen bei einem Malprozess bei dem die Selbstspiegelung im ungeplanten Neuland eine große Rolle spielt. Eingebung und Emotionen zeichnen Streckennetze die in einer authentischen Manie eigenen Regeln und Farben folgen.

In dieser „Traum – und Seelenlandschaft“ für freie Assoziationen setzt das flächige Malen an die Linie. Dabei rückt die Innenschau den Malprozess in den Zweck radikale Strukturen festzuhalten und durch die Leinwand zu schiessen.

Die Skulpturen des Künstlers scheinen spontanen, impulsiven und improvisierten Durchgängen zu entspringen. Sie sind dabei konsequent Paradox, – die Abstraktion meint einen Materialwechsel zur medialen Sensation, so werden aus Gliederfüßern Kuscheltiere.

Fantastische Welten | eine Ausstellung mit Matthias Frey

Vernissage am 16. September um 20:00
Dauer: vom 16. September bis 30. September
Öffnungszeiten: am Wochenende 19-21 Uhr
Unter den verschiedenen Strömungen der Streetart existiert eine Graffiti-Richtung, die dem „Gesetz der Dunkelheit“ folgend im Verborgenen geblieben ist. Ob als Neon, Fluo oder Schwarzlicht bekannt, zeichnet sich diese Stilrichtung durch ihre fluoreszierenden Eigenschaften aus.
 
Die Gruppenausstellung „Schwarzlicht Enlightenment“ stellte bereits 2009 eine faszinierende Abweichung von der Norm dar. Nun ist es an der Zeit, diese Form der Street-Art-Kunst wieder gebührend zu zelebrieren. Künstlerin Lisa Höhn präsentiert in ihrer Einzelausstellung unter Verwendung von UV-Licht eine innovative Fusion aus urbanen Stilrichtungen wie Pop Art und Farbflächen-Design.

VERNISSAGE am Freitag, dem 7. JULI, Beginn um 20:00 Uhr

KUNSTKUNST 07.07 – 28.07.2023

Kunst aus Kunst bis zur Nichtskunst, eine Ausstellung mit Klaus Binder

Klaus Binder spontane Aktionsmalerei kultiviert das Paradox von Schein und Sein. Seine „Nichtskunst“ zeichnet den Weg als Ziel; –  von der ZenMalerei zu der abstrakter Kunst.

Die Flugspur der Farbe wird zum Bild und darin eingearbeitet findet sich ein Schild mit der Aufforderung:“ genau sehen“.

Mag das Sehen den Schüler bilden und eine hohe Form des Lesens sein entdeckt der Besucher bei Klaus Binder gleich zwei Aussagen im „Message – Blow“ : das Schild als Aussage und der Rahmen der Kunst zum Durchbruch… mit dem Kopf durch das Bild. 

Doch schauen sie selbst.

Vernissage am 15. Juli – Beginn 19:00
Dauer: 15. Juli – 7. August

Bruchstücke aus Holzplatten sind die Elemente mit denen Stefan Wiegand seine künstlerische Aussage formt. In Reihung dreidimensionaler Schichten, die „monochrom“ bis „farbig“ angereichert als zersplittertes „begehbares“ Streckennetz dienen.

Dieses Abfolge – System aus Splittern, Fragmenten, Sedimenten, Reliefs fordert den Blick auf eine „archäologische Innenschau“.

Vernissage am Freitag, 6.8.2021 um 20 Uhr.

Dauer der Ausstellung bis 22.8.2021.

Achim Bartmann

Coronaregeln

Vernissage: 26.10.2019 um 20 Uhr, Eintritt frei
Dauer: 26.10. – 22.11.2019

“Kunst ist immer politisch, selbst wenn sie informell, abstrakt oder dekorativ ist.”
(DeePee)

Umso mehr sind DeePee’s ‘gewalttätige’ Arbeiten politisch:
Blut und rohe Materialien, wie Wellpappe, sind nicht zufällig gewählt, sie stehen für die Einheit von Form und Inhalt.
Die Zyklen ‘Herrenrasse’ und ‘Herrenrasse 2.0 – Remember me’ reflektieren die grausige Vergangenheit genauso, wie die in vielerlei Hinsicht bedenkliche aktuelle Entwicklungen des Landes, das DeePee nicht nur von Geburt her, sondern auch aus tiefer innerer Überzeugung als sein Heimatland empfindet, das er liebt und für das er Verantwortung übernimmt.

“DeePee’s Arbeiten sind politisch, aber sie sind keine platte Propaganda – sie berühren uns auf einer viel tieferen, viel beunruhigerenden Ebene unseres Geistes und unserer Psyche.” (David Rose in ‘The New Yorker’)

Im Juni 2015 besuchte DeePee mit einer Schulklasse die Gedenkstelle des Konzentrationslagers Osthofen. Generell sehr hellhörig für den ‘genius loci’, dem Geist der Örtlichkeiten, drängt sich ihm, wann immer er sich an im weitesten Sinne ‘historischen’ Orten befindet, die Frage auf “was haben diese Mauern (der Bäume oder was auch immer) schon gesehen?” In diesem Sinne war er von den Örtlichkeiten in Osthofen überwältigt. Obwohl die Halle, in der die Häftlinge des ersten deutschen Konzent- rationslagers damals untergebracht waren, heute leer steht, packte ihn das Grauen.
Noch am gleichen Tage begann er das erste Bild des Zyklus ‘Herrenrasse’ mit dem Titel ‘Willkommen im Konzentrationslager Osthofen’. Nach einer etwa einjährigen Pause begann DeePee im Juli 2019, nach einer Studienreise nach Auschwitz und Birkenau und Zeitzeugengesprächen vor Ort, den Zyklus ‘Herrenrasse 2.0 – Remember Me’ in dem er Familienfotos von in Auschwitz ermordeten Juden mit einbindet.
Die Ausstellung in der Galerie Schauraum (26.10. – 22.11.2019 / Zornstraße 11A / Worms) zeigt Bilder aus beiden Zyklen. Vernissage: 26.10.2019 um 20 Uhr, Eintritt frei

Vernissage am Freitag, den 6.9.2019 von 17:00-24:00 Uhr

2017 im Kontext elektronischer Musik gegründet, ist das Wave-Collective vor allem für die etablierte Partyreihe in Worms und Umgebung bekannt. Nun möchten die Akteure allerdings beweisen, dass es Ihnen nicht nur um Party geht und präsentieren eine Ausstellung künstlerischer Projekte von Mitgliedern und Freunden rund um das Thema ‘’Spielen’’.

Sechs Kreative zeigen bei der Vernissage am 06.09 in der Zornstraße 11a von 17:00-24:00 Uhr ihre Werke und musikalische Begleitung gibt es selbstverständlich auch.