Vernissage am Freitag, 19.9.2025 um 20 Uhr

Titel:
Deep DiveUrban Life | Tag & Nacht
von AuroraGen

AuroraGen Werke entstehen inzwischen durch die Verbindung von klassischen Maltechniken, digitalen Bildbearbeitungen und KI-generierten Elementen. Dabei kommen unter anderem auch Metallic- sowie Neon – Ölfarben zum Einsatz, die je nach Lichtverhältnissen unterschiedliche Wirkung entfalten. Einige Bildelemente sind ausschliesslich unter UV-Licht sichtbar.

Im Zentrum steht die Idee, die Wechselwirkungen zwischen Stadt und Mensch durch die Kunst nicht nur zu betrachten, sondern sie als vielschichtiges Erlebnis zu erfahren. Eine Gedankenwelt die durch urbane Räume geformt wird; visuell, emotional und atmosphärisch. Urban Life ist eine zweiteilige Ausstellung, bei der sich die Lichtstimmung im Laufe des Abends verändert.

Tagmodus

Zu Beginn ist der Raum in normalem Licht beleuchtet. Die Metallic-Farben der Werke reflektieren das Licht, feine Details werden sichtbar, und die Besucher:innen können die begleitenden Texte zu den Bildern lesen. Es entsteht ein klarer, ruhiger Rahmen, in dem die Inhalte bewusst aufgenommen werden können.

Nachtmodus

Nach der Dämmerung erfolgt der Wechsel in den Nachtmodus: Das reguläre Licht wird ausgeschaltet, der Raum wird ausschliesslich von UV-Licht erleuchtet. Die Bilder beginnen zu leuchten, unsichtbare Elemente treten hervor und es entsteht eine völlig neue Atmosphäre /intensiver, überraschend und immersiv.

Sound & Atmosphäre

Parallel dazu läuft durchgängig eine zweigeteilte Sound-Installation mit unterschiedlichen Klangwelten für Tag und Nacht. Beide Klang-Quellen sind mit authentischen Stadtgeräuschen unterlegt – sie schaffen Verbindung zur urbanen Umgebung und verstärken das Gefühl, in eine andere Realität einzutauchen.

Dauer
19. September bis 5. Oktober 2025 in der Galerie der Fabrik e.V. Worms

Öffnungszeiten
Sa + So 19-21 Uhr
Weitere Termine auch unter der Woche nach Absprache möglich

AuroraGen EXPO

Vernissage am 19. Juli um 20 Uhr mit Aaron Siegfried
Kuratiert von Leandro Guyasamin

Dauer
19. – 31. Juli 2025 in der Galerie der Fabrik e.V. Worms

Öffnungszeiten
Am Wochenende
Sa + So 19-21 Uhr

Kontakt
siegfried.aaron@web.de

Aaron Siegfried, 1996 in Worms geboren, entwirft mit GOREGANIC eine Ausstellung, in der die organische Welt einen alternativen Weg der Evolution eingeschlagen hat. Seine Artefakte, Pflanzen und Tiere deuten mit Haut, Knochen und Zähnen auf eine feindliche Haltung gegenüber dem Menschen hin, der im Streben nach Besitz selbst mutiert ist.

Während der Designer gewöhnlich das rational gestaltete, funktionale Artefakt entwirft, bilden die Arbeiten Aaron Siegfrieds eine künstlerische Antithese zum konventionellen Designprozess. Sie stellen unser Verhältnis als Mensch zur Schöpfung in Frage.

GOREGANIC

 

Vernissage am Freitag,  dem 14. Juni 2024
Beginn 20:00

Dauer: 14. Juni – 7. Juli 2024
Weitere Termine auch unter der Woche nach Absprache möglich

Kristina Radmacher ist eine Wormser Künstlerin. Seit ihrer Kindheit begleitet sie die Liebe zur Malerei, die sie vor ca. sechs Jahren hat wieder aufblühen lassen und mit Hingabe verfolgt.

Das Autodidaktische hat sie durch fortbildende Kurse erweitert.
Sie malt gegenständlich und abstrakt (von action painting bis informell) mit kreativen Erweiterungen die assoziative, gegenständliche und figurative Bezüge entstehen zu lassen.

Durch ihre Verbundenheit mit der Natur unterstützt die Künstlerin mit ihren Bildern den Verein Living Forest e.V.. Dieser erwirbt Waldflächen in Deutschland, die nicht bewirtschaftet werden – für mehr Artenvielfalt und lebendige Wälder von morgen.

info@kristinasjoy.art

Kristina Radmacher

Vernissage am Freitag, dem 17.Mai 2024 | Beginn 20:00
Zur Vernissage spielen Musiker der Spielergemeinschaft Herrnsheim

Dauer: 17. Mai – 9. Juni 2024

Die Installation von Dieter Fernekes steht zentral in der Werkschau, die den Raum in einen Demonstrationsraum verwandelt hat. Die «Mohnblumen-Installation» von William Schanzer zeigt ein bekanntes Symbol; diese Blumen wuchsen in Hülle und Fülle auf den Schlachtfeldern Europas. Ihre leuchtend rote Farbe bildete einen starken Kontrast zu den Verwüstungen und dem Leid, die der Krieg verursachte hat.

Andi Saas’s Berg-Bilder stehen für jene Pinselstriche, die ein Maler beginnt wenn er seinen inneren Frieden gefunden hat. Sein «Regenbogenfisch» spiegelt die Einfachheit und Ästhetik einer «friedlichen Welt».

Der Demonstrationsraum der drei Künstler weckt die Hoffnung auf eine Welt ohne Krieg und die Erinnerung an diejenigen Künstler, die ihr Leben geopfert haben. Mit dem selbstgewählten Thema «für eine friedliche Welt» ist eine Ausstellung gelungen auf dessen neuerliche Umsetzung der Besucher gespannt sein darf.

Dieter Fernekes | William Schanzer | Andi Saas

Vernissage am 2. März 20:00
Dauer: vom 2. – 30. März 2024
Öffnungszeiten: am Wochenende 19-21 Uhr

Der in Mannheim lebende Künstler Matthias Frey war bereits zweimal in der Galerie bei Themenausstellungen zu sehen. 2016 hatte er eine erste Einzelausstellung.

Ab März 2024 zeigt die Galerie eine aktuelle Reihe unter dem Titel „Fantastische Welten“ sowie eine Auswahl der letzten Jahre. Matthias Frey’s Bilder zeigen einen befreiten Malakt, – seine Bilder entstehen bei einem Malprozess bei dem die Selbstspiegelung im ungeplanten Neuland eine große Rolle spielt. Eingebung und Emotionen zeichnen Streckennetze die in einer authentischen Manie eigenen Regeln und Farben folgen.

In dieser „Traum – und Seelenlandschaft“ für freie Assoziationen setzt das flächige Malen an die Linie. Dabei rückt die Innenschau den Malprozess in den Zweck radikale Strukturen festzuhalten und durch die Leinwand zu schiessen.

Die Skulpturen des Künstlers scheinen spontanen, impulsiven und improvisierten Durchgängen zu entspringen. Sie sind dabei konsequent Paradox, – die Abstraktion meint einen Materialwechsel zur medialen Sensation, so werden aus Gliederfüßern Kuscheltiere.

Fantastische Welten | eine Ausstellung mit Matthias Frey

VERNISSAGE am Freitag, dem 7. JULI, Beginn um 20:00 Uhr

KUNSTKUNST 07.07 – 28.07.2023

Kunst aus Kunst bis zur Nichtskunst, eine Ausstellung mit Klaus Binder

Klaus Binder spontane Aktionsmalerei kultiviert das Paradox von Schein und Sein. Seine „Nichtskunst“ zeichnet den Weg als Ziel; –  von der ZenMalerei zu der abstrakter Kunst.

Die Flugspur der Farbe wird zum Bild und darin eingearbeitet findet sich ein Schild mit der Aufforderung:“ genau sehen“.

Mag das Sehen den Schüler bilden und eine hohe Form des Lesens sein entdeckt der Besucher bei Klaus Binder gleich zwei Aussagen im „Message – Blow“ : das Schild als Aussage und der Rahmen der Kunst zum Durchbruch… mit dem Kopf durch das Bild. 

Doch schauen sie selbst.

Vernissage: 26.10.2019 um 20 Uhr, Eintritt frei
Dauer: 26.10. – 22.11.2019

“Kunst ist immer politisch, selbst wenn sie informell, abstrakt oder dekorativ ist.”
(DeePee)

Umso mehr sind DeePee’s ‘gewalttätige’ Arbeiten politisch:
Blut und rohe Materialien, wie Wellpappe, sind nicht zufällig gewählt, sie stehen für die Einheit von Form und Inhalt.
Die Zyklen ‘Herrenrasse’ und ‘Herrenrasse 2.0 – Remember me’ reflektieren die grausige Vergangenheit genauso, wie die in vielerlei Hinsicht bedenkliche aktuelle Entwicklungen des Landes, das DeePee nicht nur von Geburt her, sondern auch aus tiefer innerer Überzeugung als sein Heimatland empfindet, das er liebt und für das er Verantwortung übernimmt.

“DeePee’s Arbeiten sind politisch, aber sie sind keine platte Propaganda – sie berühren uns auf einer viel tieferen, viel beunruhigerenden Ebene unseres Geistes und unserer Psyche.” (David Rose in ‘The New Yorker’)

Im Juni 2015 besuchte DeePee mit einer Schulklasse die Gedenkstelle des Konzentrationslagers Osthofen. Generell sehr hellhörig für den ‘genius loci’, dem Geist der Örtlichkeiten, drängt sich ihm, wann immer er sich an im weitesten Sinne ‘historischen’ Orten befindet, die Frage auf “was haben diese Mauern (der Bäume oder was auch immer) schon gesehen?” In diesem Sinne war er von den Örtlichkeiten in Osthofen überwältigt. Obwohl die Halle, in der die Häftlinge des ersten deutschen Konzent- rationslagers damals untergebracht waren, heute leer steht, packte ihn das Grauen.
Noch am gleichen Tage begann er das erste Bild des Zyklus ‘Herrenrasse’ mit dem Titel ‘Willkommen im Konzentrationslager Osthofen’. Nach einer etwa einjährigen Pause begann DeePee im Juli 2019, nach einer Studienreise nach Auschwitz und Birkenau und Zeitzeugengesprächen vor Ort, den Zyklus ‘Herrenrasse 2.0 – Remember Me’ in dem er Familienfotos von in Auschwitz ermordeten Juden mit einbindet.
Die Ausstellung in der Galerie Schauraum (26.10. – 22.11.2019 / Zornstraße 11A / Worms) zeigt Bilder aus beiden Zyklen. Vernissage: 26.10.2019 um 20 Uhr, Eintritt frei

Ausstellung Malerei von M. Mahla

Vernissage am Freitag, den 12.7.2019 um 20 Uhr
Musik: Schmöllerheide, Retter der verbotenen Lieder

Die Einzelausstellung (im Juli) ist dem Kurator und Künstler Michael Mahla gewidmet. In der Werkschau gibt es gegenständliche Malerei in Öl und Acryl zu sehen. Akt, – Landschafts- und Portraitmalerei, figuratives und abstraktes zeigen das unendliche Betätigungsfeld der letzten Jahre. Seine Genremalerei bekannter Landschaftsmotive enthalten das „mahlablau“ welches alljährlich zum Weinsommer am Herrnsheimer Schloss am 29.7. bewundert werden kann.

Hard Edge Malerei und die Fraktale Computergrafik sind ebenso vertreten.

Zur Vernissage spielen die Retter der verbotenen Lieder, Schmöllerheide

Öffnungszeiten: Sa + So von 19:00 – 21:00 Uhr in der Galerie Schauraum, Fabrik, Zornstrasse 11a, 67549 Worms

Vernissage am Samstag den 16.3.2019 um 20 Uhr

Punkt, Punkt, Komma, Strich.
Der Punkt wird zum Ausgangspunkt, zum Urknall. Der Strich zur Leitlinie. Wie aus dem Nichts entstehen ganze Universen.

Leandro Guayasamin hat schon sehr früh die Strichführung als seine persönlichste Ausdrucksform, als sein Element, entdeckt und favorisiert. Die unvermeidlichen Konflikte des Erwachsenwerdens hat er sich buchstäblich von der Seele gezeichnet.

Seine Bilder entstehen scheinbar nebenbei. Meditativ, ohne Absicht, ohne Ziel, nur der Ausgangspunkt ist klar. Wichtig ist ihm die Handlung, das Geschehen und er lässt es geschehen. Er lässt der Feder seinen freien Lauf.

Es entstehen surrealistische Traumgeschichten. Orientalisch fremd. Virtuos. Fantastisch.

Öffnungszeiten:
Sa + So von 19:00 – 21:00 Uhr in der Galerie Schauraum, Fabrik, Zornstrasse 11a, 67549 Worms

Marjan Kazemi Vernissage am Samstag den 17.11.2018 um 20 Uhr

Marjan Kazemi ist 1989 in Teheran/Iran geboren. Nach ihrer Ankunft in Deutschland Im Juni 2017 fängt sie in Rheinhessen ein neues Leben an. Die Kunst ist Ihr dabei wichtig um ihre Vergangenheit, die Flucht vor dem Regime im Iran aufzuarbeiten. Dabei geht der Blick oft zurück in ihre Heimat und zu ihrer Famllie. In Ihren Bildern beschäftigen sich damit auf eindrucksvolle Weise. In Westhofen haben ihre neue Freunde erkannt, dass ein Talent in ihr schlummert. Die Galerie widmet Marjan eine erste Einzelausstellung.

Öffnungszeiten:
Sa + So von 19:00 – 21:00 Uhr in der Galerie Schauraum, Fabrik, Zornstrasse 11a, 67549 Worms
Dauer: 17.11. – 8.12. 2018